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„Juwelen“ in Friedeholz

 

Bei einem Besuch erzählt mir Herr Christiansen, wie er und seine Nachbarin sich bemühen, Altes im Gedächtnis zu halten.

So weiß er bspw. noch, dass Flensburg früher am Hafermarkt aufhörte. Um nach Friedeholz zu kommen, war es recht beschwerlich, denn es gab noch keine Straßenbahn, es gab auch noch nicht die Kaiser-Wilhelm-Straße. Es gab nur freies Land, bis jemand auf die Idee kam, das Dorf anzubinden. Herr Christiansen hat auch ein Buch über Friedholz geschrieben „Als wäre Sand durchs Stundenglas gelaufen“).

Nähere Informationen erhalten Sie im Stadtarchiv in Flensburg, in der Christus Kirche oder über GeZeiten! Wir stellen den Kontakt gerne her!

Herr Christiansen erinnert sich auch noch an die Zeit, als nach Fahrensodde die Firma ELTRO kam. Nach dem Krieg war es den Deutschen ja verboten, Reflexionsgeräte zu bauen (Echo). Es durfte nicht an die Rüstungsindustrie angeknüpft werden.
Auch hierzu gibt es umfangreiches Material, dessen Dokumentation erst mit dem Fall des Eisernen Vorhanges 1989 endet.

Wir möchten Sie ermuntern, mit diesem überaus informierten Zeitzeugen ins Gespräch zu kommen! Vielleicht haben Sie selbst Erinnerungen an die Zeit nach dem Krieg in und um Flensburg oder Sie sind gespannt, was es alles in den Geschichten zu entdecken und zu verstehen gibt!

Herzlichst,

Sabrina Böhmer

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