Vermischtes: 7 Leben wie die Katz

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7 Leben wie die Katz Ein alter Mann erzählt aus seiner Jugendzeit

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Ersteller und Datum

Erstellt von GeZeiten Redaktion am 17.09.2012

Autor dieses Beitrags

Tini Nicolaisen

Haupttext

Am 2. August 1927 kam ich als das erstgeborene Kind meiner Eltern und somit ohne mein Verdienst oder Zutun als Erbe eines Bauernhofes auf diese Welt.

Meine Geburt lag in einer Zeit der Neuorientierung,  des Umbruches. Sie ging stracks aus dem „Mittelalter“ in die „Moderne“.

Ich musste diese neue Zeit annehmen und mich behaupten, um in ihr zu bestehen. Was das bedeutete, sollte ich im Laufe der Jahre erfahren.

Die ersten Wochen und Monate habe ich verschlafen und somit von der weltbewegenden Geschichte um mich herum nichts mitbekommen. Das war auch gut so; ich hätte ohnehin die Zusammenhänge nicht verstanden.

Die Zeit verstrich und allmählich füllte sich unser Nest. Wir tobten wohlbehütet und sorglos 

wie kleinen Füchse um den Bau im Elternhaus herum.

Naturbedingt wurden mir sehr früh meine späteren Aufgaben als „Erbhofbauer“ oder als Erbe der „ Deutschen Scholle“, - alles gebräuchliche Wortschätze der damaligen Zeit -, vertraut gemacht. So geschahen die Dinge um mich herum, wie von selbst.

Es war Erntezeit. Als Vierjähriger war ich tatkräftig zusammen mit den Knechten und Mägden im Ernteeinsatz.. Der Stallboden war  schon  bis an die Decke mit Heu und Stroh gefüllt. Mit Vergnügen sprang ich oben auf dem Stroh wie auf einem Trampolin herum. Entdeckte die Dachluke, schwang mich in einem günstigen Moment, als alle Leute außer Sichtweite waren, durch die Luke und war auf dem Dach.

Einfach herrlich, fand ich.

Doch die Freude über den Platz zwischen Himmel und Erde war einseitig. Sehr bald hörte ich  ein Geschrei unter mir, und einer der schlanksten Knechte kam gleichfalls durch diese Öffnung, ergriff mich am Kragen und ließ mich, so zappelig wie ich war, auf das Stroh fallen.

„ Ich danke Gott für dein neues Leben“, sagte meine Mutter.

Ich hatte diese Geschichte bald vergessen und nahm meine Aufgabe als späterer Erbhofbauer weiterhin ziemlich ernst. Mit einer kleinen Schaufel kratzte ich  beim Dungfahren im Kreis der Knechte auf dem Misthaufen herum, stieß etwas zu weit nach vorne und lag auch schon in der Jauchegrube.

Die Männer in meiner Nähe schmissen die Forken hin und rannten um mein Leben.

Natürlich schloss die Mutter ins Nachtgebet wieder ein großes „Danke“ mit ein.

Die neue, moderne Zeit machte sich  jetzt allmählich in kleinen Schritten auch auf dem Dorf und in den Bauernhäusern  bemerkbar.

An die Installation des elektrischen Lichtes hatte man sich sehr rasch gewöhnt. Die zweite Errungenschaft war ein kleiner brauner Kasten. Drehte man an einem Knopf, waren Musik und auch  Worte eines Sprechers zu hören.

Marschmusik, schmissige, zackige Marschmusik dröhnte laut durchs Haus.

Aber wenn die Worte eines Mannes, der allzu laut und mit einer überstrapazierten Stimme sprach,  in dem Kasten zu hören waren, versammelten sich alle Nachbarn in unserer Stube  und lauschten kopfnickend den Wortfetzen, die aus diesem “ Volksempfänger“ von weit her kamen.

Fantastisch, plötzlich war man mit der ganzen Welt verbunden. Der Fortschritt wurde bejubelt, es war einfach nicht zu fassen.

 

Das war die „moderne“ Zeit.

Doch die mittelalterlichen Viehdriften, saisonbedingt im Frühjahr und im Herbst, waren noch aktuell. Alle Jungen von zehn Jahren an  wurden von unserer Schule extra dafür freigestellt, um zu Fuß diese Driften von der Geest in die Marsch zu begleiten.

Treiben, nicht etwa gehen.

Die Tiere  rannten aus dem Stall auf die Straße in Richtung Westen und wir hinterher. Es war für Kinderbeine eine anstrengende und auch noch eine schweißtreibende Arbeit.  Die Eigentümer der Herden waren mit dem Pferdewagen vorneweg gefahren oder kamen hinterher.

Doch die moderne Technik nahm auch weiterhin einen rasanten Verlauf.

Es war 1937, ich eben zehn Jahre alt, als das erste Auto im Dorf, von meinem Großonkel gekauft und fast das einzige auf der Straße zwischen Hamburg und Husum,  auf unseren Hof fuhr. Wieder, wie bei dem Volksempfänger, wurde es bewundert und bestaunt.

„ Pferdewagen und Kutscher werden sicher bald überflüssig“, sagten alle klugen Leute.

Die erste Tour, ohne Führerschein oder Praxiserfahrung, sollte natürlich gleich los gehen.

Die beiden Männer, mein Großonkel und mein Vater, saßen vorne. Meine Mutter, die Tante und ich im Fond des Wagens. Ich durfte als einziger von den Geschwistern mitfahren. Der Onkel fuhr, und mein Vater gab kluge Kommandos. Er hatte genau sowenig  Erfahrung wie der Chauffeur.

In Husum wurde am Hafen gewendet. Der Onkel fand den richtigen Schaltgang nicht, das Auto rollte und rollte rückwärts Richtung Kaimauer, mein Vater schrie seine Kommandos und konnte in allerletzter Minute die außenbords befindliche Handbremse betätigen, einrasten, und den Wagen dadurch zum Stehen bringen.

Die Räder hingen über die Kaimauer.

Meine Mutter weinte, wahrscheinlich  weil zu Hause noch so viele Kinder im Nest waren.

Mein Vater schimpfte und fluchte, und der Onkel war beleidigt.

Gerettet war mein Leben mal wieder.

Die Reden im Radio wurden immer länger, die Debatten , wenn Gäste im Haus waren, immer lauter, Freundschaften brachen auseinander, und das Unvermeidliche wurde am 1. September 1939 durch den Volksempfänger, zwischen Marschmusik und Jubelrufen , verkündet.

Ich verstand zu der Zeit noch nicht allzu viel von dem „heiligen Krieg“. Doch das sollte sich bald ändern.

Als erstes wurden die jungen Leute aus den Dörfern einberufen. So auch bei uns auf dem Hof.

Vater musste mit den Frauen und mit mir als zwölfjähriges Kind die schwere Arbeit alleine verrichten, bis die ersten erbeuteten „Sklaven“, die Gefangenen aus dem Polenfeldzug,  zu uns ins Dorf gebracht wurden. Sie bewohnten ein bewachtes Lager und mussten am Tag auf die Bauernhöfe, um zu arbeiten. Es waren durchweg arbeitswillige und freundliche Leute. Denn, wer gegen den Strom schwamm oder sich mit einer Deutschen auf eine Liebelei einließ, wurde erschossen. So einfach wurde es gehandhabt. Die Mehrheit der Männer war froh, erst mal dem Kriegsgeschehen entronnen zu sein.

Zwei Jahre später, 1941, wurde mein Vater einberufen, und ich war nun als Vierzehnjähriger der Herr im Haus.

Mit den Fremdarbeitern und meiner Mutter zusammen versuchten wir  mit allergrößten Anstrengungen, die wirtschaftlichen Schwierigkeiten, die immer wieder durch Seuchen und Missernten, hohe Kriegsabgaben und Materialermüdung an den Maschinen auftraten, zu meistern.

Der Krieg eskalierte und nahm an Heftigkeit zu.

Im Haus mussten wir näher zusammenrücken. Die Ausgebombten aus den Großstädten wurden auf die Dörfer verteilt. Ich holte die uns zugewiesenen Leute mit dem Pferdewagen in unserer Kreisstadt vom Bahnhof ab. Eine Hamburger Familie und ich hatten den Heimweg so cirka eine Viertelstunde befahren, als ein Tieffliegerangriff durch die Sirenen angekündigt wurde. Das freie Feld links und rechts der Straße außerhalb der Stadt bot uns nur durch die Chausseegräben ein wenig Schutz. Zurück in die Stadt konnten wir nicht mit dem Pferdewagen. Die Leute sprangen vom Wagen und warfen sich zu den anderen Passanten, die schon in Deckung lagen, in den Graben. Sie schrieen mir zu: „ Lass deinen Gaul doch los und wirf dich in den Graben!“

 

Nein, das Pferd war unsere letzte Stütze bei der Arbeit, niemals würde ich es loslassen. Ich war auch vom Wagen gesprungen und hielt das Pferd am Kopfhalfter fest.

Es stieg, hob mich in die Luft und setzte mich unsanft auf die Erde, drehte mit dem Kastenwagen eine Volte und schleuderte mich, weil ich mich am Kopfgeschirr festklammerte, mit herum.

Ein Höllenlärm tobte um uns herum. Die Flak schoss uns aus unmittelbarer Nähe  die Salven nur so um die Ohren und die Tiefflieger flogen über unsere Köpfe.

Einige Leute im Graben wurden durch Flakgeschosssplitter oder Fliegergeschosse verletzt und schrieen laut. Das Pferd  und ich standen als der ganze Spuk vorbei war, wieder in Richtung Kreisstadt. Wir zitterten beide am ganzen Körper.

Allmählich begriff ich, dass ich ohne Schutzengel nicht durchs Leben kam, und schloss

auf der Stelle für immer eine dicke Freundschaft mit ihm.

Ich hatte mich an meine „Herrenzeit“ gewöhnt.

Wenn die Nachbarskinder und die Freunde auf der Straße spielten, verrichtete ich zusammen mit den Fremdarbeitern schwere Feldarbeit. Nur zu den angesetzten „ Dienststunden für die braune Uniform“ musste ich Haus und Hof verlassen und mit meiner Jugendgruppe und dem Sturmbannführer im Wald Fährtenlesen üben. Wer sich weigerte und grundlos nicht zu den Gruppenübungen erschien, kam vor ein  tribunalähnliches Komitee, zusammengesetzt aus Funktionären der NSDAP .

Zugegeben, es war eine mehr als lebhafte Jugendzeit.

Doch nach drei Jahren, im Herbst 1944, war meine „ Herrenzeit“ endgültig vorbei, und ich fing wieder als kleiner Pimpf an.

Die Einberufung in ein Dithmarscher Wehrertüchtigungslager lag am Mittag per Einschreiben auf dem Küchentisch.

Mutter weinte und ich vielleicht auch, hab‘ vergessen, ob es so war.

„Wehrertüchtigung“ war ein schreckliches Wort, in der Tat; das Lager an sich war noch schlimmer. Mit Drillichzeugbekleidung an den kalten Herbsttagen, Schuhen von unterschiedlicher Größe und mit nur einer dünnen Wolldecke für die Nacht wurden wir auf kommende Frontzeiten in den Schützengräben eingestimmt. Die Tage verbrachten wir mit langen Fußmärschen, Kompasslesen und Sternenkunde. Wenn Fliegeralarm kam, fanden wir Deckung hinter Erdhügeln und in Gräben.. Wenn wir Glück hatten und die Befehlshaber sich rechtzeitig in feste Sicherheitsunterstände begaben, rannten wir los. Nicht um unser Leben, nein, wir rannten, um Brot oder etwas Essbares in den Bauernhäusern zu erbetteln. Es war verboten, aber wir hatten Hunger, immer nur Hunger, Tag und Nacht. Kalt war uns. Die Kälte hing in den Kleidern und in den Gliedern, und der Hunger im Magen. Vier Wochen dauerte diese Zeit, die mir wie eine Ewigkeit vorkam.                  

Diese Zeit blieb mir als schrecklicher Alptraum noch lange in Kopf und Kragen.

Nach diesem „Wehrertüchtigungslager“ nahm ich auf dem Hof die altgewohnte Arbeit wieder auf und erholte mich  sehr schnell.

Doch die Zeit der Ruhe war für mich aber nur von kurzer Dauer. Erneut erhielt ich einen Einberufungsbefehl.

Am 4. Mai 1944 sollte ich mich beim Arbeitsdienst in Tinnum auf Sylt melden. Das Lager war mit 200 Mann so groß wie das Wehrertüchtigungslager in Dithmarschen, aber die Uniformierung ein Grad besser als dort. Der Flugplatz war mit Flugzeugen voll belegt und  alle Anwesenden, Arbeitsdienst und Soldaten, zu ständiger Wachsamkeit verpflichtet. Von einer Invasion der Engländer auf die Insel war die Rede. Es war die Aufgabe des Arbeitsdienstes, die Schützengräben auszuheben und eine Verteidigung  vorzubereiten.

Wir haben Tag und Nacht geschuftet, um die Sicherheit der Soldaten bei einem Feindangriff durch diese Laufgräben zu gewährleisten.

Eines Tages wurde ich von meinem direkten Vorgesetzten zu einer „Sägearbeit“ abkommandiert. Als gelernter Bauer, so meinte er, konnte ich mit Axt und Säge umgehen und  für ihn Holz aus einer alten Baracke für seinen Privathaushalt sägen. Es war strengstens verboten, aber für mich  war es ein Befehl meines Vorgesetzten. Trotzdem drohte er mir. Ich würde, wenn man mich erwischte, strafrechtlich verfolgt werden, argumentierte er. Also hatte ich in unser beider Interesse mit der größten Vorsicht die Arbeit zu verrichten.

Müde geworden von der Arbeit, machte ich eine kurze Ruhepause und war auch im Nu  eingeschlafen, als das Geräusch von lauten, nägelbeschlagene Stiefeln mich aufweckte und ich gerade noch rücklings unter einem  Bretterverschlag  verschwinden konnte. Mein Herz klopfte hörbar  bis zum Hals. Regungslos lag ich auf dem Rücken in meinem Versteck. Ganz deutlich hörte ich die Unterhaltung der beiden Offiziere. Mir war vollkommen bewusst, dass im Falle einer Gegenüberstellung auch mein Auftraggeber, den ich dann benennen müsste, mit einer Strafe zu rechnen hätte.

“ Es ist Sabotage“, sagte der eine Offizier. „ Komm, lass man, Hans, wir haben nur Arbeit und Scherereien davon“, hörte ich die Antwort des anderen.

Erst die leise Hoffnung  und dann die Gewissheit, mit dem Schrecken davongekommen zu sein, ließ mich kräftig durchatmen. Als die beiden Männer außer Sichtweite waren, sprang ich sofort auf und lief auf den kürzesten Weg in die Baracke. Wieder spürte ich es deutlich, ich hatte doch einen Schutzengel.

Nur wenige Tage später war wieder Vollalarm in der Nacht. Die kurze Meldung, dass die langerwartete Invasion der Engländer unmittelbar bevorstand, verbreitete sich wie ein Lauffeuer durch alle Baracken. In höchster Alarmbereitschaft lagen wir dann in den Schützengräben.

Die Gewehre, die uns für diesen Fall zu Verfügung standen, waren veraltetes  Beutegut aus Norwegen. Nur fünf Patronen hatten wir bekommen. Die mussten sparsam verwaltet und eingesetzt werden, so wurde uns Arbeitsdienstlern von den hinter uns laufenden Offizieren immer wieder befohlen.

Ein kalter Frühjahrsregen, kaum oder gar nicht wahrgenommen, prasselte unaufhaltsam auf uns herab.

Wir hatten Angst und waren aufgeregt, warteten auf die Stunde Null.

Über den Wehrmachtssender erfuhren wir dann, das die Amerikaner und Engländer  Frankreich vorgezogen hatten und dort in der Normandie gelandet waren. Also fand keine Invasion auf Sylt statt.

Irgendwann gab es Entwarnung. Durchnässt und hundemüde wie wir waren konnten wir in die Baracken zurück.

Danach war für mich der Krieg für eine Weile beendet.

Eine schlimme Nierenerkrankung zwang mich zu einer längeren Ruhepause in einem Lazarett. Es dauerte Wochen, bis meine Krankheit sich etwas gebessert hatte.

Als ich mich dann endlich etwas erholt hatte und das Bett verlassen konnte, verrichtete ich  mit dem Chefsanitäter zusammen Sanitätsdienst. Dieser Anblick! Die zerschossenen Glieder der Soldaten und das Schreien beim Verbinden verursachten bei mir einen Brechreiz und prägten sich für immer in meinem Kopf ein. Für mein Empfinden wurde  etwas zu brutal beim Verbinden und Versorgen der Wunden vorgegangen. Ich brauchte viel Zeit, bis ich mich an diese Tätigkeit und die lauten Schreie der Verwundeten gewöhnt hatte.

Als meine Entlassung  dann endlich unmittelbar bevorstand, überließ man mir die Wahl zwischen SS oder Wehrmacht. Ich meldete mich im April  1945 freiwillig zur Wehrmacht und sollte eine Einheit in Dänemark aufsuchen. Vorher aber sollte ich mich in Rendsburg bei der Heimateinheit melden.

 

Auf meinem Weg dorthin musste ich mit dem Zug fahren. Es war dunkle Nacht, als ich den Bestimmungsort erreichte. Alle Fenster in der Stadt waren verdunkelt, und ich hatte keine Ahnung, in welcher Richtung die Kaserne lag. Ohne Zögern sprach ich einen gleichfalls mit dem Zug angekommenen Kameraden an, er wusste Bescheid, und zusammen machten wir uns auf den Weg. Wieder hatten ich unvermutet Hilfe bekommen.

Bevor ich nun für Dänemark eingekleidet wurde, musste ich noch einmal zu einer Nach-untersuchung zum Stabarzt. Sein Befund war aber positiv und meine Soldatenkarriere damit beendet, aus und vorbei.

Ich wurde entlassen und nach Hause geschickt.

Wenn sich das Ende des Krieges auch schon abzeichnete und alle Welt von nichts anderem redete, waren die Gefahren aus der Luft, das heißt die feindlichen Fliegereinsätze noch immer nicht vorbei. So musste sich auch mein Schutzengel noch einmal für mich verwenden. Auf dem Hof gingen die notwendigen Frühjahrsarbeiten trotz Endzeitstimmung weiter. Wir waren mit einigen Leuten auf der Koppel, als Tiefflieger ohne Sirenenankündigung über unsere Köpfe hinwegfegten. Die Männer schrieen mir „ Deckung, Deckung“ zu und rannten in den nahen Wald. Ich aber war zu weit entfernt, um auch in Deckung zu gehen, blieb wie angewurzelt stehen und hatte Augenkontakt mit dem Kanzelpiloten. Er schoss aber nicht, hatte wohl wie wir alle vom Krieg und Sterben genug. Deutlich sah ich sein Gesicht und erwiderte fast mechanisch seinen Gruß.     

 

Mein Schutzengel hat mich weiterhin in meinem langen Leben begleitet. Wenn auch in wesentlich ruhigeren Bahnen, aber immer an meiner Seite.               

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Schlagwörter (passend zum Thema des Beitrags)

Angste, Endzeitstimmung, Kind, Schutzengel

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