So spricht Schleswig-Holstein: Litzengehen

Titel und Untertitel

Litzengehen

Mein Beitrag
Ersteller und Datum

Erstellt von Frenz Tietje am 19.06.2011
Zuletzt bearbeitet von Sabrina Böhmer am 24.06.2011

Haupttext

Mein Vater Heinrich Tietje, geb, 1882, erzählte mir, dass er als Junge sich am Bahnhof durch Gepäcktragen Taschengeld verdient hätte. Er nannte das "Litzengehen".

Die Krebse in der Ostsee nannte er "Schierkratzer"

Wenn er als Junge nicht artig war, wurde ihm gedroht: "Du krist wat an de Riestüten"

oder "Du krist wat an de Neihkassen".

 

Oma hatte immer Sprichwörter bereit wie z.B.

"Meenen und Denken drücht, aber wenn de Pisspott leckt, das is gewiss!"

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