Op Platt: De Halligwelt

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De Halligwelt

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Erstellt von GeZeiten Redaktion am 23.03.2014
Zuletzt bearbeitet am 23.03.2014

Autor dieses Beitrags

Eggert Rohwer

Haupttext

Buten, wied buten, wied buten vör'n Diek, 

dor steiht een Huus hoch op de Warft,

de Lüüd dor, se ward belohnt vun de Natur so riek,

un dat Huus, dat ward mal an de Kinner verarft.

 

Mal Wattenland, mal Waterstand,

dat sünd de Tieden, Dag vör Dag,

dat Water löppt aff, de Watten staht blank,

de Sünn steiht an Heven un lacht un lacht.

 

Dat Water stiggt, nu kummt dat Meer,

de Winde so sachten, un ok mal tokehr,

un bi'n Vullmaand geit dat Water bet boben an'ne Kant,

de Frees meent, bliev ruhig: Trutz Blanke Hans!

In Haars un in Fröhjahr toovt de Nordsee sik ut,

de Luft un dat Water ward reinigt un brukt,

se makt sik schön för de Lüüd op de Welt,

denn de sünd vun Haarten willkoomen, dat gellt.

 

Snackt ward hier veel freesisch,

ook platt hört hier in't Land,

un koomt denn de Gäste vun Nah un vun Fern,

denn ward översett, un dat, dat doht wi geern.

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Jahr

2014

Ort

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