Nachkriegskinder: Der "Luftballon"

Titel und Untertitel

Der "Luftballon"

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Ersteller und Datum

Erstellt von GeZeiten Redaktion am 19.03.2013

Autor dieses Beitrags

Ingrid Pöpperl

Haupttext

Meine Geschichte beginnt im Herbst 1946. Ich wohnte damals in der Aalkate in Rendsburg und wurde in der (heutigen) Realschule eingeschult. Wir hatten ja kaum Spielzeug und so erinnere ich mich noch heute daran. Der Schulweg war ja weit und unterwegs fand ich so ein komisches Ding und blies es kräftig zu einem großen Luftballon. Oh, haben sich die Leute über mein strahlendes Gesicht gefreut so etwas hatte doch keiner. Als ich nach Hause kam, strahlend, schaute mich meine Mutter entsetzt an und dann ging es mir gar nicht mehr so gut. Mein Mund wurde mit Seife ausgewaschen und das Gesicht geschrubbt. Was ich nicht wissen konnte, ich hatte ein gebrauchtes Kondom erwischt und im Stillen muss ich mich noch heute schütteln aber vergessen habe ich die Geschichte nie!

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Schlagwörter (passend zum Thema des Beitrags)

Spielzeug

Jahr

1946

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