Essen und Trinken: Rindfleisch aus der Retorte

Titel und Untertitel

Rindfleisch aus der Retorte Was wären wir ohne Forschung?

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Ersteller und Datum

Erstellt von Friedrich-Wilhelm Trottmann am 07.09.2013

Haupttext

Rindfleisch aus der Retorte

Dem Biomediziner und Forscher Mark Post ist laut Wissensmagazin HOGAPAGE 1/2013 im Labor der Universität Maastricht gelungen, aus Stammzellen eines Rindes Fleisch zu produzieren.

Aus Gewebeproben von Rindern wurden teilungsfähige Stammzellen gewonnen, die in der Nährlösung einer Petrischale angesiedelt sich vermehrten. Die einzelnen Zellhaufen fügte er anschließend zu mehreren Muskelstreifen zusammen. Schicht für Schicht gewann er so Fleisch in der Petrischale.

Doch die Forschung benötigt weiteres Geld, denn 250.000 EURO investierten bisher ein anonymer Geldgeber und zwei Millionen die niederländische Regierung. Laut einer Studie von Henk Haagsman, Professor für Tierinfektionen an der Universität Utrecht, müssten noch 50 bis 100 Millionen EURO bis zur Marktreife investiert werden.

Die Vision ist: 

  • ·         Die steigende Weltbevölkerung könnte so ernährt werden.

 

  • ·         Der CO²-Ausstoss als Treibhausgas könnte verringert werden.

 

  • ·         Acker- und Grünlandflächen, die jetzt für die Fleischproduktion verwandt werden, könnten anderer Nutzung zugeführt werden.

Ob das Fleisch auch schmeckt, darüber wurde noch nicht berichtet. Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg …

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