Dorf, Stadt und Land: Naturschutz – Dichtung und Wahrheit

Titel und Untertitel

Naturschutz – Dichtung und Wahrheit

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Ersteller und Datum

Erstellt von GeZeiten Redaktion am 23.05.2011
Zuletzt bearbeitet am 23.05.2011

Autor dieses Beitrags

Herbert Hahne

Haupttext

Es wird noch etwas dauern, bis der letzte Politiker gemerkt hat, dass man so in Sackgassen läuft. Manche lernen es nie.

Auch Kirchen und Zeitungen haben eine Verantwortung.

Ich wollte für „unseren“ Zeitungsbericht noch einmal den Platz ohne Baum fotografieren. Dadurch sah ich, dass das Gerücht, dass der Baum nur gefällt werden sollte, damit er eine geplante Solaranlage, die bis Juli aus steuerlichen und subventionspolitischen Gründen gebaut werden sollte, stimmt. Die Solaranlage ist in dieser Woche gebaut worden und wird nun nicht mehr beschattet. Das macht den Betrug durch Bürgermeister (ehemaliger Pastor) und Gefälligkeitsgutachten des zuständigen Umweltamtes deutlicher. Die Menschen, die jetzt den Baum nicht mehr sehen, bezahlen mit ihrem überhöhten Strompreis die Rendite des Baumfällers. Paradox.

Wenn man die ganzen Hintergründe und die Unsinnigkeit der Photovoltaik in unseren Breiten kennt, kann man sich nur erschüttert abwenden

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Schlagwörter (passend zum Thema des Beitrags)

Naturschutz, paradox, Solarenergie

Jahr

2011

Ort

Kosel

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